Aktuelles

Überwinde Deinen inneren Schweinehund! Der Schweinehund

Unsere Kurse im 2. Quartal 2019

Nach den Osterferien startet unsere neue Kursstaffel. Die Anmeldungen zu den Kursen sind ab sofort möglich.

Für Mittwochabend haben wir einen neuen Entspannungskurs mit Daniela Budtke einrichten können: Autogenes Training (nach J. H. Schulz). Autogenes Training gehört zu den bekanntesten und effektivsten Entspannungsverfahren. Es lässt sich im Alltag fast überall einsetzen. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt, melden Sie sich also schnell an!

Übrigens: den Kurs "Fitness for Fun" mit Fabian Benzmüller gibt es wieder in der zweiten Jahreshälfte, nach den Herbstferien.

Für weitere Informationen und Online-Anmeldung klicken Sie bitte hier: Übersicht der Kurse

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Jiu-Jitsu: Großlehrgang in Otterbach

Otterbach, 09./10.03.2019 (jf). Traditionell fand auch dieses Jahr im März wieder der Großlehrgang mit über 250 Teilnehmer/innen in Sachen Selbstverteidigung in Otterbach bei Kaiserslautern statt. Vom TuS Arloff-Kirspenich e. V. waren auch vier Sportler/innen von der Jiu Jitsu Abteilung angereist.  

Da es sich um einen verbandsoffenen Lehrgang handelte, waren fünf Lehrgangsleiter von fünf verschiedenen Verbänden auf der 800 qm großen Tatami (Matte) tätig. Eingeladen hatte der ortsansässige Verein, Zen-Bogyo-Do e.V. Entsprechend nach Gurtgraden wurden fünf Gruppen gebildet in denen die Referenten, nach jeweils 90 Minuten rotierend, ihr Können zeigten. Samstags wurden fünf und sonntags vier Stunden trainiert. Es war, wie immer, ein tolles sportliches Ereignis in denen die Teilnehmer/innen auch einmal in andere Stilrichtungen schnuppern konnten. 

Nächstes Jahr feiert der ZBD e. V. Jubiläum und richtet diesen Lehrgang zum 30. Mal aus. Für die zwei Wettkämpferinnen vom TuS Arloff-Kirspenich e. V. war das Dojo (Übungsraum) besonders interessant, weil sie nächstes Jahr dort an den Deutschen Jiu Jitsu Meisterschaften vom DJJB teilnehmen möchten.

Trainertag in der TuS-Turnhalle

Arloff, 26.01.2019 (uw). Es ist eine alte Weisheit, dass man ab und zu einmal Ordnung schaffen, aufräumen und sich von altem Ballast trennen sollte. In unserer Turnhalle haben wir allmählich das „Luxusproblem“, dass wir nicht mehr alle Ausrüstung und Kleingeräte unterbringen können. So trafen sich an diesem Samstagnachmittag Übungsleiterinnen und Übungsleiter des TuS in der Turnhalle, um in einer gemeinsamen Aktion „Inventur“ zu halten. Erst wurden alle Geräteschränke ausgeräumt und alles in der Halle ausgebreitet. Defekte und nicht mehr benutzte Sachen wurden ausgesondert, andere gereinigt und in Schuss gebracht, und am Ende alles sortiert, gezählt, und neu geordnet in die Schränke einsortiert.

Kleingeräte in der Turnhalle

Durchaus beabsichtigt war hierbei der sportartenübergreifende, lockere Austausch unserer Aktiven. Die meisten Gerätschaften lassen sich multifunktionell nutzen, und so gab Sabine Pichler in einem kurzen Workshop eine Anleitung zu den Trainingsmöglichkeiten mit dem Elastiband.

Anregungen zur Ergänzung der Ausrüstung wurden von Geschäftsführer Udo Wiedemann fleißig notiert, und so können sich kleine und große Sportlerinnen und Sportler bereits auf neue mehr oder weniger „gemeine“ Gerätschaften freuen.

Alle waren sich einig, dass ein solcher „Trainertag“ regelmäßig wiederholt werden sollte – beim nächsten Mal dann mit etwas weniger Matten putzen und mehr Trainingsanregungen.  

Kleingeräte in der Turnhalle

(Fotos: Udo Wiedemann)

Auszeichnung für Josef Flecken

Mülheim/Ruhr, 20.01.2019 (uw). Josef Flecken, Cheftrainer (2. Dan) der Jiu-Jitsu-Gruppen des TuS 05, wurde jetzt für seine 25jährige Mitgliedschaft in der Korporation Internationaler Danträger (K.I.D.) die Silberne Ehrenplakette durch den Ehrenpräsidenten Dieter Lösgen (10. Dan) und den Präsidenten Josef Djakovic (9. Dan) verliehen.

Die Korporation Internationaler Danträger ist dem Deutschen Jiu-Jitsu-Bund übergeordnet. Zweck des Verbandes ist die Vereinigung aller internationalen, fachkompetenten Jiu Jitsu-Lehrer, die diese Kampfkunst im Sinne der Gründungsmitglieder pflegen und die technischen als auch geistigen Werte gemäß dem japanischen Ehrenkodex "BUSHIDO" vermitteln. Diese wird durch ständige Ausbildung der Schüler und Lehrer erstrebt und stellt dem Verband hervorragende technische Leistungen und einen pädagogisch reifen Lehrernachwuchs sicher.

Der TuS 05 gratuliert seinem Trainer zu dieser Auszeichnung!

Functional Training beim TuS 05

"Functional Training" ist als Kurs ein ständiges Angebot im TuS 05. Der nächste Kurs beginnt am Freitag, 11.01.2019, immer freitags von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr. Ein  Einstieg in den laufenden Kurs ist in der Regel möglich. 

Im Functional Training werden Bewegungen trainiert, die ganze Muskelketten funktional kräftigen und die Gelenke mobilisieren. Das verbessert die allgemeine Fitness und ist auch ein effektives Grundlagentraining für viele Sportarten.

Das Training fördert Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit. Dabei wird die gesamte Muskulatur von den Beinen, über Bauch und Rücken bis zu Schultern und Armen ausgewogen gestärkt.

Die Cardio-Einheiten im Functional Training aktivieren auch das Herz-Kreislauf- und Stoffwechselsystem und bewirken eine hohe Fettverbrennung.

Fragen zum Functional Training? Hier finden Sie viele Antworten...

Die Details zu unserem Kurs...

Jiu-Jitsu: 1. Kyu für Elena Mies und Markus Burg

Mülheim/Ruhr, 09.12.2018 (jf). Prüfungsstress und Danprüfung. Was haben diese zwei Wörter gemeinsam? Diese beiden Begriffe sind unmittelbar miteinander verbunden. Diese Erfahrung machten am Sonntag, dem 09.12.2018 Elena Mies und Markus Burg vom TuS Arloff-Kirspenich e.V. Die beiden stellten sich im Dojo (Übungsraum) des Bujindo Mülheim e.V. zur Prüfung zum 1. Kyu Jiu Jitsu. Der 1. Kyu ist die letzte Vorstufe vor der Danprüfung. Das Programm ist das reichhaltigste in der Prüfungsordnung des Deutschen Jiu Jitsu Bundes (DJJB). Hierbei wird überprüft ob der/die Sportler/in bestanden hat oder nicht und zur nächsten Prüfung zugelassen wird. Die Vorbereitungszeit zur Danprüfung kann dabei ggf. um zusätzliche 6 Monate verlängert werden. 

Doch zurück zum Stress. Dieser kommt im Berufsleben, in der Freizeit und natürlich auch im Sport vor. Bei Letzterem sind dabei nicht nur die Prüflinge, sondern manchmal auch deren Trainer betroffen. Jeder Mensch kennt die Symptomatik, jeder geht damit anders um. 

Elena und Markus betraten erstmalig als Prüflinge des TuS Arloff-Kirspenich e. V. das Dojo des Bujindo Mülheim e.V., in dem traditionell die Danprüfungen abgehalten werden. Markus konnte einen kleinen Vorteil für sich verbuchen, weil er im Dezember 2017 dort schon als Uke (der Geworfene) von Sven Schoolmann zur Prüfung zum 2. Dan dabei sein durfte. 

Adrenalin lag in der Luft. Im eigenen Dojo fühlt man sich zuhause und geborgen. Hier ist das anders. Es wurden zwei Prüfungsmatten und zwei Prüfertische aufgebaut. An diesem Tag stellten sich 9 Prüflinge den 6 Prüfern im Dojo vor. Elena und Markus wurden der rechten Matte zugewiesen. Am Prüfertisch nahmen Dieter Mäß (8. Dan), Harald Westrich (6. Dan) und Frank Reichelt (5. Dan) Platz. Selbstverständlich sind die hohen Danträger den beiden durch sportliche Ereignisse, wie Lehrgänge und Meisterschaften, gut bekannt. Es ist eine große Ehre, vor diesen Großmeistern sein Können zu demonstrieren und bewertet zu werden. Der Respektanteil ist sehr hoch. 

Die Prüflinge begannen mit dem ersten Teil, Kata (festgelegte Angriffe), zwar konzentriert jedoch auch aufgeregt. Da schleichen sich Fehler ein, was den Prüfern nicht entgeht. Der zweite Teil, das Technikprogramm über fast 30 Minuten, war zwar dynamisch genug auch die geforderte Kondition war vorhanden, jedoch schlichen sich auch hier Fehler ein. Im dritten Teil, Kreisabwehr, legten die beiden noch mal richtig los. 

Nachdem sich die Prüfer untereinander besprochen hatten, wurden die Prüflinge und auch erstmalig die Vereinsleiter zur Manöverkritik vor den Prüfertisch zitiert. Dieter, Harald und Frank gaben hier klare Anregungen, was vor der nächsten, entscheidenden, Danprüfung geändert werden muss. Schließlich möchte der DJJB das Niveau seiner Danträger hoch halten. Der 1. Dan bedeutet: Sensei, Meister. Als Meister soll man seinen Schülern das Prinzip des Jiu Jitsu mit seinen Angriffen und Techniken fehlerfrei vermitteln können. 

Trainiert haben Elena und Markus, neben den absolvierten Lehrgängen, in diesem Jahr nicht nur im eigenen Verein, sondern auch beim benachbarten Verein „Zanshin-Dojo“ in Erftstadt unter der Leitung von Denis Heinrich (4. Dan). Ein Dank vom Vereinstrainer, Josef Flecken (2. Dan), an Denis und seinem großen Dankollegium für die etlichen Trainingseinheiten, an denen die Prüflinge vom TuS teilhaben durften.

Bericht auf www.djjb.de...

Markus Burg und Elena Mies 1. Kyu

Danprüfung am 09.12.2018

(Foto: Josef Flecken) 

Jiu-Jitsu: Kyuprüfung am 01.12.2018

Arloff, 01.12.2018 (jf). Am 01. Dezember 2018 fand die diesjährige Kyu-Prüfung in der Jiu Jitsu Abteilung im vereinseigenem Dojo (Übungsraum) statt. Es stellten sich 11 Kinder im Alter von 11 bis 14 Jahren den kritischen Augen der Prüfer. Am Tisch nahmen der Vereinstrainer, Josef Flecken (2. Dan Jiu Jitsu) aus Euskirchen und Dieter Wilsberg (2. Dan Jiu Jitsu) aus Erftstadt Platz. Beide sind lizenzierte Prüfer beim Deutschen Jiu Jitsu Bund (DJJB) und bei der Korporation Internationaler Danträger (KID). 

Nach einer Vorbereitungszeit von mehreren Monaten zeigten alle eine gute Leistung. Den weiß-gelben Gurt erhielt Carmen Gerhards. Die neuen Gelbgurtträger sind Jill Lott, David Reutershan, Maren Zöll und Julia Hövel. Die frisch gebackenen weiß-orange Gurte heißen: Anika Schönfeld und Sabine Hill. Luca Kläs, Wlad Meissner und Lauri Lotz binden sich nunmehr den orangen Gürtel um den Bauch. Den weiß-grünen Gürtel erwarb Gero Schmitz. 

Die Prüfer lobten einige Kinder, die die höchste Punktzahl erreichten. Sie waren zum Teil auch bei der diesjährigen Deutschen Jiu Jitsu Meisterschaft dabei und sind auch dort durch ihre gezeigten Techniken positiv aufgefallen. Hier war ein hohes Potenzial zu erkennen. Die Zahl der Prüflinge war diesmal nicht so hoch, da sich einige Sportler/innen noch länger, intensiver auf ihre nächste Gürtelprüfung vorbereiten wollten. Die Prüfer bedankten sich bei den Vereinstrainern und Übungsleitern Elena Mies (1. Kyu Jiu Jitsu) und Fabian Benzmüller (6. Kyu Jiu Jitsu) für die gute Vorbereitung ihrer Schüler auf die Gürtelprüfung. Unser Bild zeigt die Prüflinge mit ihren Prüfern und der Trainerin.

(Foto: Fabian Benzmüller) 

Jiu-Jitsu: Kinderlehrgang am 17.11.2018

Arloff, 17.11.2018 (jf). „Ich mache Kampfsport“ so die Aussage der Kinder, wenn sie auf der Straße, mit ihrem weißen Anzug und Gürtel um den Bauch, angesprochen werden. Voller Selbstbewusstsein und überzeugt davon, dadurch unsterblich zu sein, kommt dieser Satz wie aus der Pistole geschossen aus ihrem Mund. Die Kinder vom TuS Arloff-Kirspenich drücken sich da anders aus. Sie sagen: “Ich trainiere Jiu Jitsu“. Was ist denn nun der Unterschied zwischen Kampfsport und Jiu Jitsu? Ganz einfach: Jiu Jitsu ist eine reine Selbstverteidigungssportart, die natürlich auch das Selbstbewusstsein steigert. Darin enthalten sind reichlich Elemente aus dem Judo, Karate und Aikido. Nur, der Jiu Jitsuka bestreitet keine Kämpfe. Er verteidigt sich lediglich, wenn er angegriffen wird. Selbstverständlich gibt es auch hier Meisterschaften, bei denen es unter anderem um Medaillen geht. Jiu Jitsu, die sanfte Kunst, ist nicht wirklich sanft. Dies bekommt jeder Angreifer schmerzlich zu spüren. Allerdings bedarf es dafür einer langen Vorbereitungszeit und etliche Trainingseinheiten.  

In den zwei Kindergruppen in Arloff treffen sich die Kinder jede Woche um diese „Kunst“ zu erlernen. Selbstverständlich gibt es auch hier regelmäßige Gürtelprüfungen die der Verein ausrichtet. Am Gürtelgrad spiegelt sich das Können der Kinder ab. Die Anforderungen steigen mit dem aufsteigenden Gurt. Die Gürtelfarbe wird dabei immer dunkler. Das Ziel ist der schwarze Gurt (Dan). Neben dem regelmäßigen Training wird auch der Besuch von Lehrgängen gefordert, die der Deutsche Jiu Jitsu Bund (DJJB) ausschreibt.  

Am 17.11.2018 richtete der TuS Arloff-Kirspenich einen solchen Lehrgang in seiner vereinseigenen Turnhalle (Dojo) aus. Der Verein konnte einmal mehr den Bundesjugendwart des DJJB, André Rasche (4. Dan Jiu Jitsu) aus Mülheim mit seinem Team begrüßen. André hatte mal wieder ein ganz neues Konzept für die Kinder dabei. Es gab viele neue Spiele, wobei die Kinder mit sehr viel Spaß an die späteren Grundtechniken herangebracht wurden. Leider waren etliche Kinder aus verschiedenen Gründen an diesem Tag verhindert. Die anwesenden Sportler/innen haben sich dadurch natürlich einen ordentlichen Vorteil verschafft. Im Jiu Jitsu lernt man ein Leben lang. Nicht nur das regelmäßige Training und die Lehrgänge führen dabei zur „Meisterschaft“ sondern auch die Einstellung zu dieser Sportart. Jiu Jitsu ist eine Philosophie. Mit zunehmender Reife prägt diese den/die jeweilige/n Sportler/in. Die Kinder des TuS Arloff-Kirspenich sind auf dem richtigen Weg (Do). Die Bilder zeigen die Lehrgangsteilnehmer/innen mit ihren Ausbildern und einige Impressionen.

 (Fotos: Josef Flecken) 

TuS-Turnhalle in illustrer (architektonischer) Gesellschaft

"moderneRegional", ein Online-Magazin für die Baukunst der Nachkriegsmoderne, bringt aktuell einen Beitrag von Dr. Wilma Ruth Albrecht über den Aufbruch in die Wirtschaftswunderzeit: "Münstereifel baut". Darin findet auch unsere Turnhalle als Werk des Architekten Dr. Dipl-Ing. Fritz Steinmann Erwähnung.

Münstereifel baut - die 1950er Jahre in Bad Münstereifel

An dieser Stelle können wir ergänzend dazu aus dem Vereinsarchiv einen Auszug aus der Baubeschreibung des Dr. Steinmann aus dem Jahr 1954 liefern:

"Vorgesehen ist eine Halle von einer Größe 12 x 21 Meter, überwiegend aus einer modernen Holzkonstruktion bestehend. Die Giebelseiten aus 38 cm breiten Massivmauerwerk umklammern den Bau in U-Form. Die Längsseite in Richtung Nordost setzt sich fast aussschließlich aus einer fachwerkartig unterbrochenen Fensterfront mit bis zum Boden reichenden Fenstertüren zusammen. Die Gegenseite nach Südwesten erhält zur Querbelüftung Oberlichter. Die gesamte Holzträgerkonstruktion wird im Halleninneren mit Fichtenholz verbrettert."

Jiu-Jitsu: Kyu-Lehrgang "Abwehr gegen bewaffnete Angreifer"

Arloff, 23.09.2018 (jf). Am 23. September 2018 fand wiederum ein Selbstverteidigungslehrgang des Deutschen Jiu Jitsu Bundes (DJJB) in Arloff-Kirspenich statt, der gerne vom TuS ausgerichtet wurde. Für den Vereinstrainer, Josef Flecken (2.Dan JJ), war es eine Ehre, Markus Wilger (5. Dan JJ) aus Bottrop auf der Tatami (Übungsmatte) begrüßen zu können.

 Markus hatte sich als Thema des Lehrgangs „Abwehr gegen bewaffnete Angreifer“ ausgesucht. Nach dem obligatorischen Aufwärmen ging es mit den Stockangriffen los. Hierbei ist insbesondere die größere Distanz zum Angreifer zu beachten. Schließlich haben die mitgebrachten Stöcke eine Länge von 80 bis 100 cm. Wie bei allen Distanzangriffen ist das Ausweichen mit fast gleichzeitigem Schock das oberste Gebot. Die beste erlernte Technik kann nicht zum Erfolg führen, wenn mich der Angreifer, womit auch immer, vorher K.O. schlägt. Markus legte sehr viel Wert auf Sauberkeit/Präzision. Außerdem verteilte er gerne „Geschenke“ an den Angreifer. Dieser freute sich allerdings gar nicht darüber, weil diese „Geschenke“ mit Schmerzen verbunden waren.

 Trainiert wurden Angriffe aus allen Himmelsrichtungen. Nach den Stockabwehren ging Markus zu den Messerangriffen über. „Abhauen, wenn ihr könnt“, so meinte Markus, ist eine gute Option. Wenn dies nicht möglich ist, zeigte der Lehrgangsleiter äußerst effektive Techniken. Der Lehrgang ging einmal mehr viel zu schnell herum. Alle Schüler/innen hoffen, dass wir Markus im nächsten Jahr wieder beim TuS Arloff-Kirspenich begrüßen können.

Unsere Bilder zeigen neben einigen Impressionen die Lehrgangsteilnehmer/innen mit ihrem Ausbilder. 

 (Fotos: Josef Flecken) 

Clubraumrenovierung (fast) abgeschlossen

Arloff, 25.08.2018 (uw). Wir haben die Sommerferien genutzt, erneut einen kleinen Teil unserer Vereinsturnhalle zu renovieren. Der Clubraum, der Anfang der 1970er Jahre aus einem Umkleideraum samt Duschen entstanden war, erstrahlt wieder in neuem Glanz. Die alte Theke wurde entfernt, der alte Bodenbelag gegen einen neuen strapazierfähigen Vinylboden ausgetauscht, die Decke überarbeitet und sämtliche Wände gestrichen. Unser Dank geht an den Arloffer Malermeister Rainer Wißkirchen und sein Team, die trotz vollem Auftragsbuch die Arbeiten rechtzeitig zum Wiederbeginn des Sportbetriebes fertiggestellt haben.  

Die Wanddekoration, wo Fotos und Urkunden aus vielen Jahrzehnten Vereinsgeschichte präsentiert werden, wurde behutsam umgestaltet.

In den nächsten Wochen wird noch die neue Theke geliefert und eingebaut, mit der der Raum dann besser als bisher multifunktionell genutzt werden kann.

Clubraum noch ohne Theke

 

Clubraum noch ohne Theke

Der frisch renovierte Clubraum - noch ohne Theke (Fotos: Udo Wiedemann) 

 

 

Ein Rückblick kurz und kompakt ... 

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